Mittwoch, 9. Mai 2012

Das Glasperlenspiel

Hermann und seine Frau wurden beide verrückt. Sie haben sich dann getrennt. Dann hat Hesse Malerei gemacht. Er war Maler, weil er zu viel Stress hatte.

Er ist dann nach Ticino gefahren. Ticino ist ein Schweizer Kanton. Da hat er seine beliebteste Romane geschrieben. Die Romane war Siddartha,  Steppenwolf, Narziss und Goldmund, und Das Glasperlenspiel betitelt. Das Glasperlenspiel war seinen letzten Hauptroman.

Das dritte Reich an die Macht kam, waren die Bücher Hesses  verboten. Er war gegen die Nazis. Hesse war sehr besorgt. Er hat viele Juden geholfen. Weil er in der Schweiz gewohnt hat, hatte er Freiheit.

Im Jahr 1946, hat er den Nobelpreis gewonnen. Es war für Literatur. Er hat auch Schweizer Bürgerrecht erhalten. Er wohnte dem Rest seines Lebens in der Schweiz. Er ist als fünfundachtzigjähriger Mann gestorben. Es war wegen eine Hirnblutung.

Er ist heute erinnert, weil er lustige und introspektive Romane geschrieben hat. Seinen Novellen und Gedichte sind auch sehr wichtig. Seine Schriften waren oft ein bisschen autobiographisch, weil sein Leben oft seine Schriften beeinflusst hat.  

Donnerstag, 3. Mai 2012

Die Morgenlandfahrt


Die Familie Hesses ist nach Gaienhofen gefahren. Mit Maria hatte Hesse drei  Söhne. Er hat Unterm Rad geschrieben. Das war sein zweiter Roman. Dann hat er Gertrud begonnen. Es war sehr schwer. Hesse hat gesagt, dass Gertrud eine Fehlgeburt war.

Er war sehr frustriert. Er wollte nach dem Osten fahren. Er ist nach Sri Lanka und Indonesien gereist. Die Reise hatte vielen Einfluss von Hesse.  Im Jahr 1914 ist er zurückgekommen. Seine Heirat war dann schlecht. Dass war das Thema des Romans Rosshalde.

Ein paar Jahren später, ist Hesse im ersten Weltkrieg gegangen.  Er war aber gegen den Krieg. Wegen diesen Gedanken an dem Krieg, war er mit Deutschen unbeliebt.